Zweck / Ziel

Zweck der INAS ist die Förderung und Vernetzung von Lehre und Bildung, Wissenschaft und Forschung im Bereich des Sozialmanagements und der Sozialwirtschaft bei Offenheit für unterschiedliche wissenschaftliche Konzeptionen im internationalen Kontext. Die INAS verwirklicht ihre Zwecke insbesondere durch die internationale Veranstaltung von Foren, Fachtagungen, Symposien und Kongressen und durch die Mitwirkung an solchen, durch die Durchführung von wissenschaftlichen Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen, Planungs- und Forschungsprojekten sowie durch die Wahrnehmung von Entwicklungsaufgaben, Beratung und Betreuung öffentlicher und frei-gemeinnütziger Träger auf dem Gebiet des Sozialmanagements / der Sozialwirtschaft.

Die INAS

  • verbindet Theorie und Praxis und hat den Anspruch der gegenseitigen synergiegebenden Impulsgebung;
  • dient der Profilbildung im Bereich des Sozialmanagements und der Sozialwirtschaft, indem sie nationale und internationale Professionalisierungsprozesse im Bereich des Sozialmanagements und der Sozialwirtschaft gezielt unterstützt;
  • thematisiert Ziele, Inhalte, Standards, Aufgaben und Vermittlungsansätze des Sozialmanagements und der Sozialwirtschaft;
  • thematisiert aktuelle bildungs- und sozialpolitische Entwicklungen;
  • hat den Zweck, die Entwicklung und Realisierung der bestehenden und neuer Studiengänge Sozialmanagement und Sozialwirtschaft an Hochschulen zu unterstützen, zu fördern und zu begleiten (z.B. Mitwirkung ihrer Mitglieder als Peers);
  • soll ein Forum des fachlichen Austausches der Lehrenden über Studiengestaltung und fachliche Standards der Studienabschlüsse sowie über Entwicklungen in der beruflichen Praxis sein.
  • befasst sich mit Fragen der Akkreditierung, der Reakkreditierung und Evaluation im Bereich der Sozialwirtschaft und des Sozialmanagements (z.B. Internationaler Qualifikationsrahmen Sozialmanagement / Sozialwirtschaft);
  • regt die internationale Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet des Sozialmanagements und der Sozialwirtschaft an;
  • fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Fachgebiet;
  • hält fachpolitischen Kontakt zur Politik sowie den entsprechenden Organen (z.B. Ministerien, Behörden);
  • gibt fachpolitische Stellungnahmen und Rezensionen ab;
  • setzt sich für Geschlechtergerechtigkeit in Führungs- und Leitungspositionen ein.